- Heinz Kießling
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K statt „K“ – Kickern statt „Klieeß“
Ach wie hab ich mich am Sonntag den 12.4.26 auf mein Lieblingsessen gefreut – Krenfleisch mit Klos und Soß`...
Aber naaaa, da findet doch tatsächlich ein Ligaspiel am Sonntag in Bamberg um 14 Uhr statt und damit wir auch alle schön pünktlich dort sind, klingelt der Kalle Punkt 12 Uhr an meiner Tür und die „Klieeß worn noch ned färdich“.
Also schnell ab nach Bamberg, „gwinna und widder ham“ - die Kließ wärn kold. Zumindest im ersten Viertel hatte es den Anschein, dass „wir schnell gwinna wern“, denn mit Christian, Markus, Ayhan, Kalle, Kurt und Heinz waren wir stark besetzt und sehr zuversichtlich.
Bamberg war mit nur 4 Spielern nicht in Bestbesetzung, daher sollte es eigentlich ein sicherer Sieg für die Kulmbacher werden. Und so legten wir gleich mal los mit einem Sieg im Doppel und 3 Siegen in den Einzeln – Endstand nach dem ersten Viertel 9:5 für Kulmbach.
Erst Vollgas und dann den Rückwärtsgang eingelegt?!
Bamberg stellte seine Doppel um und plötzlich hatten die das Spiel gedreht und mit 10:4 Siegpunkten stand es nach dem 3. Viertel nur noch 23:19 für Kulmbach.
So musste das letzte Viertel wieder einmal die Entscheidung bringen und Kulmbach lieferte. Auf Kalle und Ayhan und Kurt mit dem eingewechselten Heinz war Verlass und beide Teams gewannen deutlich mit jeweils 0:2 und Kulmbach war durch. Die Einzel endeten unentschieden was zum Endstand von 33:23 führte.
Fazit:
Auch wenn sich der eine oder andere nicht so wohl gefühlt hat, es war wieder einmal eine starke Leistung des Teams. Der Einbruch im 3. Viertel war dumm, und hätte uns beinahe den Sieg gekostet. Aber Dreamteam Ayhan und Kalle zeigten erneut eine starke Leistung in den Doppeln, Kurt hat alle Einzel gewonnen. Auch SF Kießling hat im letzten entscheidenden Block mit Kurt gezeigt, dass er es noch kann. Es war wieder mal ein unglaublicher Zusammenhalt im Team und schade nur, dass Ayhan, Kalle und Heinz nicht mit Christian, Markus und Kurt zum Japaner fahren konnten um bei einem leckeren Nigiri- oder Maki-Sushi nochmal den Spieltag zu analysieren.
Aber wer mag schon Sushi – „daham wardn die Klieeß...“
- Max Hadinger
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1. KSC Kulmbach e.V. 2 – MK Mainklein 1
Heimspieltag in Kulmbach – und das gleich doppelt: Sowohl die zweite als auch die dritte Mannschaft waren im Einsatz. Während die Dritte parallel gegen Nurn spielte, empfing die Zweite die Gäste aus Mainklein. Nach einer kurzen Begrüßung ging es direkt los. Personell musste der KSC auf Fregger verzichten und trat somit nur zu viert mit Jessi, Max, Martin und Alex an.
Block 1 – Solider Start
Zum Auftakt gingen Jessi & Martin sowie Alex & Max in die Doppel. Während Jessi und Martin ihr Spiel gewinnen konnten, mussten sich Alex und Max dem starken Doppel Berthold/Peter geschlagen geben.
In den Einzeln zeigte Kulmbach dann seine Stärke: Drei Siege aus vier Spielen sorgten für einen gelungenen Start und brachten eine erste Führung. Zwischenstand: 9:5 für Kulmbach.
Block 2 – Ausgleich zur Halbzeit
Im zweiten Block stellte Mainklein erneut das Doppel Berthold/Peter gegen Alex und Max – doch diesmal fand Kulmbach die richtige Antwort. Durch eine leicht angepasste Deckung konnten sich Alex und Max revanchieren und das Spiel für sich entscheiden.
Am Nachbartisch lieferten sich Jessi und Martin ein enges Duell, mussten sich aber knapp geschlagen geben. Damit gingen die Doppel erneut unentschieden aus.
In den Einzeln lief es diesmal weniger rund: Nur ein Sieg für Kulmbach bedeutete, dass Mainklein aufholen konnte.
Zwischenstand nach Block 2: 14:14.
Die späte Stunde und die Anspannung waren den Spielern deutlich anzumerken.
Die Doppelkonstellationen blieben gleich, lediglich die Gegner wurden überkreuz getauscht. Erneut teilte man sich die Punkte in den Doppeln.
In den Einzeln zeigte Kulmbach jedoch wieder seine Klasse: Drei Siege brachten die erneute Führung.
Zwischenstand: 23:19 für Kulmbach.
Block 4 – Entscheidung bis tief in die Nacht
Auch im letzten Block das bekannte Bild: Unentschieden in den Doppeln. Die Entscheidung musste also – wie so oft an diesem Abend – in den Einzeln fallen.
Mainklein legte stark vor und gewann die ersten beiden Einzel. Damit war klar:
- Ein Sieg = Unentschieden
- Zwei Siege = Gesamtsieg für Kulmbach
Zu diesem Zeitpunkt war es bereits weit nach Mitternacht. Der Abend hatte sich durch mehrere Verlängerungen und Tüfteleien rund um die Aufstellung deutlich in die Länge gezogen – die dritte Mannschaft war bereits seit über zwei Stunden fertig. Die späte Stunde und die Anspannung waren den Spielern deutlich anzumerken. Nach intensiven Ballwechseln und teilweise hitzigen Szenen trennten sich die letzten Einzel letztlich unentschieden – und besiegelten damit das 28:28-Unentschieden.
Fazit:
Es ist bereits das dritte Unentschieden in dieser Saison – ein Zeichen dafür, dass man auf Augenhöhe mit starken Gegnern mithalten kann. Alles in allem war es ein spannender, wenn auch langer Kickerabend und die zweite Mannschaft kann stolz auf ihre Leistung sein.
- Mona Fischer
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4. Spieltag - KC Grabfeld vs. KSC Kulmbach 4
Am Freitag, den 10.04.2026, stand der 4. Spieltag an – auswärts bei unseren Freunden vom KC Grabfeld. Aufgrund von Renovierungsarbeiten im Sportheim wurde die Begegnung in eine besondere Location verlegt: das alte Torhaus in Bad Königshofen - hübsch, gemütlich und mit ganz eigenem Charme.
Das Team war mit Massi, Didi, Heiko, Mäx und Mona fast komplett - lediglich Benni musste krankheitsbedingt pausieren. Die Grabfelder traten zu acht an.
Nach einem Gruppenfoto ging es direkt an die Tische. Der Start verlief jedoch alles andere als optimal: Im ersten Block hatten das Team mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Nur zwei der sechs Spiele gingen überhaupt in den dritten Satz, Punkte konnten leider keine geholt werden. Zwischenstand: 14:0 für Grabfeld.
Im zweiten Block drehten vor allem Massi und Didi ordentlich auf und gewannen sowohl ihr Doppel als auch ihre Einzel. Insgesamt gestaltete sich der Block ausgeglichen und ging für beide Mannschaften unentschieden aus. Der Spielstand lautete nun 21:7.
Im vierten und letzten Block wollten wir trotz Spielentscheidung nochmal alles rausholen...
Im vierten und letzten Block wollten wir trotz Spielentscheidung nochmal alles rausholen - und in den Doppeln gelang uns das auch. Sowohl Heiko und Mäx als auch Massi und Mona sicherten sich ihre Spiele. In den Einzeln waren die Gegner jedoch zu stark - und beim ein oder anderen auch einfach die Luft raus. Am Ende stand es 38:18.
Fazit:
Wir hatten es mit einem starken Gegner zu tun, haben aber auch die ein oder andere Chance liegen lassen. Trotz allem konnten wir faire Spiele und eine durchweg gute Stimmung genießen. Wie immer richten wir den Blick nach vorne und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Spieltag: Zuhause gegen den KC Nurn 3 am 2. Mai.
- Thomas Otte
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1.KSC Kulmbach e.V. 3 setzt deutliches Ausrufezeichen
Der 1.KSC Kulmbach 3 setzte im Heimspiel gegen KC Nurn 3 ein deutliches Ausrufezeichen und gewann am Ende souverän mit 42:14. Trotz eines zu Beginn ausgedünnten Kaders – die Kulmbacher traten zunächst nur mit vier Spielern und nicht in Bestbesetzung an – ließ die Mannschaft von Anfang an keinen Zweifel daran, wer an diesem Abend das Spiel bestimmen würde.
In den Auftaktdoppeln schickte Kulmbach die Paarungen Marika Heim/Max Hübner sowie Stefan Fietz/Thomas Otte an die Tische. Beide Duos fanden schnell ins Spiel und setzten den Gegner früh unter Druck. Sowohl in den Doppeln als auch in den anschließenden Einzeln zeichnete sich rasch ab, dass es für Nurn kein leichter Abend werden würde.
Besonders herausragend präsentierten sich über den gesamten Abend hinweg Marika Heim und Max Hübner
Besonders herausragend präsentierten sich über den gesamten Abend hinweg Marika Heim und Max Hübner. Das Duo überzeugte mit konstant starkem Zusammenspiel und ließ ihren Gegnern kaum Chancen. Ihre Leistung deutet darauf hin, dass sie sich als feste Doppelbesetzung für die kommenden Spiele empfehlen konnten.
Fazit:
Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 42:14-Erfolg für den 1.KSC Kulmbach 3, der damit eindrucksvoll seine Heimstärke unter Beweis stellte.
- Heinz Kießling
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Freitag der 13. – ein erfolgreicher Tag für den KSC
Am Freitag den 13. – März – fand das Nachholspiel gegen Aschbach 1 in Kulmbach statt. Und es sollte kein schwarzer Tag für den 1.KSC Kulmbach e.V. werden – denn schließlich wurde Spielführer Kießling an einem Freitag den 13. geboren.
Erstes Anzeichen für einen erfolgreichen Tag: bis auf Andi Hubatsch waren ALLE Spieler da, denn jedem war klar, dieses Spiel gegen eine der besten Mannschaften in der Liga war etwas Besonderes und alle wollten dabei sein. So konnte SF Kießling seine erfolgreiche Strategie fortsetzen und startete mit Bergmann/Bediroglou und Leichauer/Hubatsch C. in die ersten Doppel und mit Seisenberger, Wagner und Markus und Christian Hubatsch in die Einzel.
Im ersten Viertel war alles noch ausgeglichen. Doppel und Einzel endeten jeweils unentschieden, was zum Zwischenstand von 7:7 führte, und SF Kießling wusste der Steigerungsfähigkeit seines Team.
Und so kam das zweite Viertel.
Mit einer unglaublichen spielerischen und kämpferischen Leistungssteigerung aller Aktiven des KSC erreichte man eine vorher nie für möglich gehaltene 12:2 Führung – Endstand nach dem 2. Viertel 19:9 für Kulmbach. Nach einer kurzen Teambesprechung mit einer kleinen taktischen Änderung in den Doppeln gings dann ins 3. Viertel. SF Kießling warnte davor, dass noch lange nix entschieden sei und verlangte von allen, noch eine Schippe draufzulegen – denn jetzt gilt es, den Vorsprung zu halten bzw. noch auszubauen. Und die Jungs enttäuschten Ihren Capitano nicht.
Das erste Doppel im 3. Block war Tischfussball auf allerhöchstem Niveau beider Teams...
Jeder der beiden Teams – egal ob Hintermann oder Stürmer – zeigten Tischfussball auf allerhöchstem Niveau und jede Mannschaft hätte in diesem Spiel einen Sieg verdient. Aber die entscheidende Wende brachten meiner Meinung nach zwei Schlüsselsituationen (A/B):
Der erste Satz ging mit 5:4 an die Aschbacher. Im zweiten Satz glich Kulmbach zum 4:4 aus und Bastian Eichhorn hatte Anstoß zum Matchball.
Entscheidungssatz - Schlüsselszene A)
Obwohl er vorher eine sehr hohe Passquote von 5 auf 3 hatte, wollte Bastian Eichhorn das Spiel – weiß der Teufel warum – mit einem Schweißer von der 5 beenden. Doch das ging gründlich schief und Kulmbach glich aus zum 1:1 – Entscheidungssatz.
KARMA (ist ein Insider...)
Entscheidungssatz - Schlüsselszene B)
Markus und Ayhan tauschten beim Spielstand von 3:3 beim Anstoß des Gegners die Positionen. Ayhan hielt den entscheidenden Ball vom Basti, Markus fängt den Ball, versenkt ihn und bringt Kulmbach im Entscheidungssatz zum ersten Mal mit 4:3 in Führung – und diese Führung gaben die Kulmbacher nicht mehr ab.
Es ging hin und her und beim Stand von 7:7 hatte Kulmbach Matchball. Mit etwas Glück durchgepasst – die Nervosität war bei allen zu spüren – fing Ayhan den Ball auf der 3.
Man hätte Stecknadeln fallen hören – so ruhig war es. Nach einem knallharten Siegtreffer von Ayhan Bediroglou brach dann im Jubel der Zuschauer die Hölle los, denn Kulmbach holte sich den 2. Sieg im Doppel und baute die Führung aus.
Dieser Motivationssieg stachelte auch die Einzelspieler des 1. KSC an und mit 3 weiteren Siegen in den Einzeln führte Kulmbach nach dem 3. Viertel mit 31:11 Punkten. Die Anspannung des 3. Spieltags fiel dann bei allen Aktiven ab und die letzten Spiele wurden nur noch heruntergespielt und Aschbach nutzte das für eine Verbesserung der Punktebilanz.
Fazit:
Es hat mal wieder gezeigt, dass ein Team mit nur 6 Leuten nicht immer ausreicht. Ein richtiger Wechsel zum richtigen Zeitpunkt ist da oft spielentscheidend und da – bis auf Andi – alle Kulmbacher an Bord waren, hatte ich als Spielführer leichtes Spiel.
Wir sind einfach ein geiles Team und es ist mir eine unglaubliche Freude, euer Capitano zu sein – Danke Team.
Aber ein ganz besonderes Lob sei mir erlaubt an Ayhan Bediroglou auszusprechen, der nach kurzer „Ladehemmung“ die Tipps von mir umsetzte und seine Trefferquote in den entscheidenden Momenten auf beinahe 100 % schraubte. Danke Ayhan.
Trotz aller Anspannung war es eine unglaublich faire Begegnung. Allerdings spiegelt das Zwischenergebnis nach dem 3. Viertel mit deutlichem 31:11 aber in keinster Art und Weise die spielerische Leistung der Aschbacher wider. Ganz im Gegenteil. Sehr viele Spiele wurden erst im 3. Satz entschieden, und da auch oft meist nur in der Verlängerung.
Aber Kulmbach war an diesem Tag einfach etwas besser. Kein Wunder – war ja der „Geburtstag“ von SF Kießling...





