- Heinz Kießling
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Ligaspiel in gespenstiger Einsamkeit
Nach beinahe 3-monatiger Pause endlich mal wieder ein Heimspiel für den 1.KSC Kulmbach e.V. 1 – und dann gleich gegen TFC Münchberg 1, den aktuellen Tabellenzweiten. Doch was war da los?
Ansonsten sind bei Ligaspielen im Katzbachtal die Tische gut besetzt, doch dieses Mal – kein einziger Besucher war da. Kulmbach mit 5, Münchberg mit 4 Spielern, und unsere Mona, die an diesem Abend die Theke betreute.
Da waren viele Tische leer – komisches Gefühl nach den 100 Leuten bei der Kulmbacher Stadtmeisterschaft 2025. Aber egal – für Kulmbach gings schließlich um die Sicherung des Klassenerhaltes und durch diese Ruhe konnte man sich voll und ganz aufs Spielen konzentrieren.
Und so startete man mit Seisenberger, Otte, Schirmer, Leichauer ins erste Viertel. Mit Seisenberger/Otte gings gleich gegen das Ausnahmedoppel Bediroglu/Bergmann, die aktuell mit Platz 6 Topplatzierten in der Liga. Und die beiden Kulmbacher, angestachelt von Herrn Seisenberger, wehrten sich, sodass ein 3. Satz die Entscheidung bringen sollte. Aber der ging leider an die Münchberger.
Chance zum Klassenerhalt genutzt...
Gleiche Doppel im 2 Viertel – Revanche aus Sicht der Kulmbacher? Leider nein. Auch hier war das Ergebnis dasselbe wie im ersten Block, und auch bei den Einzeln lag man erneut mit 3 Siegen in Front. Endstand nach dem 2. Viertel 18:10 für Kulmbach. Im 3. Viertel wurden die Doppel getauscht aber irgendwie blieb es erneut bei einem 9:5 für Kulmbach. Unentschieden in den Doppeln, erneut 3 Siege in den Einzeln, 27:15 für Kulmbach.
Sollte nix mehr schiefgehen...
Und so wars dann auch. Erneut unentschieden in den Doppeln, Sieg für Kulmbach. Die Einzel gingen dann mit 3 Siegen an die Münchberger.
Fazit:
Kulmbach bot eine solide Mannschaftsleistung. Herausragend seitens der Kulmbacher waren Kurt „Kurti“ Seisenberger, der an diesem Abend als einziger gegen Ayhan Bediroglou siegte und Chris „Leichi“ Leichauer, der ebenfalls mit 3 Siegen den Grundstein für den späteren Sieg legten.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei meinem Team, welches trotz mehrmaliger Bitte, dass ich als Ersatz einspringen sollte, meine Entscheidung, aus „gelenktechnischen“ Gründen – bis aufs allerletzte Spiel - nicht zu spielen, akzeptiert hat.
- Thomas Otte
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Neuer Kickertisch für die OGTS der Max-Hundt-Grundschule
In der Offenen Ganztagsschule (OGTS) der Max-Hundt-Grundschule wird ab Herbst professionell Tischfußball gespielt. Ein neuer Kickertisch steht ab sofort für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.
Die Anschaffung wurde durch eine Spende des 1.KSC Kulmbach e.V., unterstützt von der VR Bank Oberfranken Mitte, ermöglicht. Neben dem freien Spiel erhalten die Kinder künftig Trainingseinheiten mit Bundesliga-Schiedsrichter Heinz Kießling. Dabei sollen neben technischen Fertigkeiten auch Teamgeist und Fairness gefördert werden. Langfristig ist sogar die Teilnahme an einem schulinternen Turnier geplant.
Wir wollen den Kindern nicht nur Spaß am Spiel vermitteln, sondern auch Fairness, Disziplin und Miteinander fördern
Das Projekt wurde von OGTS-Mitarbeiterin Sabine Popp initiiert. Ziel ist es, das Angebot der Ganztagsschule um eine sportliche Komponente zu erweitern. „Wir wollen den Kindern nicht nur Spaß am Spiel vermitteln, sondern auch Fairness, Disziplin und Miteinander fördern“, so Popp.
Der neue Kickertisch sorgt schon jetzt für leuchtende Augen bei den Schülerinnen und Schülern. Mit professionellem Training und der Unterstützung erfahrener Kicker aus dem Verein erhalten die Kinder einen Einblick in den organisierten Tischfußballsport – eine tolle Gelegenheit, die über den Pausenraum hinausgeht.
Die Schulleitung bedankt sich bei den Verantwortlichen des 1.KSC Kulmbach e.V. und allen Beteiligten, die zur Umsetzung beigetragen haben.
- Max Hadinger
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1.KSC Kulmbach e.V. 2 siegt im Spitzenspiel gegen DJK Weiden 2 – Tabellenführung ausgebaut!
Am 27.06.2025 (Nachholspiel Spieltag 5) empfing der 1.KSC Kulmbach e.V. 2 die Mannschaft von DJK Weiden 2 zum entscheidenden Spieltag der Kreisliga Nord 3. Beide Teams waren bis dahin ohne offizielle Niederlage – es war das mit Spannung erwartete Topspiel um die Tabellenführung und somit auch um den begehrten Relegationsplatz zur nächsthöheren Liga.
Aus zahlreichen Gesprächen mit anderen Vereinen war bereits klar: Weiden würde ein enorm starker Gegner werden. Entsprechend groß war der Respekt vor dem Spiel – aber auch die Motivation, vor heimischem Publikum ein Ausrufezeichen zu setzen.
Block 1 – Start mit Spannung und starker Moral
Nach einem gemeinsamen Gruppenbild aller Spieler ging es direkt los mit den ersten Doppeln. Man wollte gleich mit den stärksten Doppeln starten – aber was waren die stärksten Doppel? Da die Mannschaft in Vollbesetzung anwesend war, hatten die Spielführer die Qual der Wahl, und nach einer kurzen Abstimmung im Team starteten Alex/Max und Fregger/Jessi.
Und wie schon befürchtet, zeigte Weiden bereits bei den ersten Ballwechseln ihre Klasse, und man lag schnell ein paar Tore hinten. Aber wie unsere Vereinslegende Heinz Kießling gerne sagt: „Die ersten Bälle schaut man sich den Gegner an, und am Ende gewinnt man das Spiel.“ Also hieß es: Zähne zusammenbeißen, konzentrieren, keine Fehler machen und in entscheidenden Situationen eine Auszeit nehmen und taktisch wechseln. So konnten Alex und Max nach zwei nervenaufreibenden ersten Sätzen die ersten drei Punkte holen. Auch am Nachbartisch lief es gut für Kulmbach: Jessi und Fregger harmonierten und konnten die nächsten drei Punkte holen.
Ein Unentschieden in den Einzeln brachte Kulmbach nach dem ersten Block zu einer 10:4-Führung.
...man durfte keine Sekunde die Konzentration verlieren.
Block 2 – Revanche abgewendet, Leistung bestätigt
Nach einer kurzen Taktikbesprechung ging es weiter in den zweiten Block. Der Plan war, die eingespielten Doppel der Weidener in Block 4 zum Aufteilen zu zwingen, also stellte Kulmbach erneut die gleichen Doppel auf – und Weiden ließ, wie erwartet, ebenfalls die Doppel gleich. Somit kam es auf beiden Tischen zur Revanche, und Weiden wollte unbedingt die Niederlage aus Block 1 wiedergutmachen. Die Spiele gingen beide in den entscheidenden dritten Satz, und jetzt wurde alles von der jungen Kulmbacher Mannschaft gefordert. Jeder Fehler wurde von den Weidenern bestraft, aber Kulmbach konnte 110 % Leistung abrufen und wiederum beide Doppel für sich gewinnen. Auch in den Einzeln konnte sich Kulmbach nun absetzen, und durch drei Siege baute man die Führung weiter aus.
Punktestand am Ende von Block 2: 22:6.
Block 3 – Der entscheidende Schritt
Block 3 stand bevor, und Kulmbach stellte dagegen. Jetzt durften auch Mika und Massi ihr Können unter Beweis stellen. So starteten das Hansl-Doppel sowie Mika/Massi in die Doppelpartien. Und wieder waren es keine einfachen Spiele: Jeder Ball wurde hart umkämpft, und man durfte keine Sekunde die Konzentration verlieren. Aber Kulmbach zeigte wieder einmal, was in ihnen steckt, und konnte erneut beide Doppel am Ende für sich entscheiden. Damit hieß es: noch ein weiterer Sieg, und man konnte bereits nach Block 3 den Gesamtsieg einfahren. Und genau nach dem Minimalprinzip wurde genau ein Einzel gewonnen – die magischen 30 Punkte wurden erreicht. Ein riesiger Erfolg für die zweite Mannschaft des KSC gegen die sehr starken Weidener.
Block 4 – Kraft am Ende
Nach diesen drei kräftezehrenden Blöcken waren die Kulmbacher kräftetechnisch am Ende. Zitat Jessi: „Man merkt, dass es heute anstrengend war.“ Im letzten Block konnte Weiden noch einmal seine Stärke beweisen und gewann alle Spiele – der Endstand blieb dennoch ein 30:26-Sieg für Kulmbach
Fazit:
Kulmbach konnte genau zur rechten Zeit die nötige Leistung abrufen, und alle Spieler zeigten eine beeindruckende Performance. Besonders hervorzuheben:
- Alex mit einer beeindruckenden Leistung in den Doppeln und Einzeln. Er ging für die Mannschaft an seine Grenzen und hat viel zum Sieg beigetragen.
- Jessi, die etliche saubere Tore von hinten versenkt hat und damit Fregger und Alex das Leben deutlich einfacher gemacht hat.
Alles in allem war es ein genialer Kickerabend – mit tollem Publikum sowie sehenswerten und fairen Spielen.
- Max Hadinger
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Hitzeschlacht in Bamberg: KSC Kulmbach 2 bleibt trotz Ausfällen souverän
Am 14.06.2025 trat der 1.KSC Kulmbach e.V. 2 auswärts beim TFC Bamberg 4 an. Trotz hochsommerlicher Temperaturen und einiger Ausfälle zeigte das Team eine beeindruckende Leistung – und konnte mit einem deutlichen 6:50-Sieg (Sätze: 12:43) einen weiteren Erfolg in der Kreisliga Nord 3 einfahren.
Erschwerte Bedingungen, starke Reaktion
Wegen der extremen Hitze wurde das Spiel um eine Stunde nach hinten verlegt – eine gute Entscheidung, denn selbst am späteren Abend war es außen noch sehr warm. Die Klimaanlage des Vereinsheims und die geschlossene Außentür sorgten aber für etwas Abkühlung, sodass faire Spielbedingungen herrschten.
Mit nur vier Spielern angereist, musste der KSC kreativ werden: Max und Jessi, normalerweise beide in der Abwehr aktiv, wurden im ersten Block als Doppel eingesetzt – und überzeugten direkt mit ihrem ersten und sogar souveränen Sieg in dieser Saison. Auch das zweite Doppel, Diddi und Mo, legte stark nach. Mit zwei gewonnenen Doppeln und zwei Einzelsiegen konnte sich Kulmbach früh absetzen.
Verstärkung ab Block 2: Fregger kommt – Spannung steigt
Zum zweiten Block stieß Daniel „Fregger“ Kalb zum Team und wurde sofort in Einzel und Doppel eingesetzt. Das Abwehrduo Jessi/Max sollte nochmal seine gute Leistung wiederholen und Fregger stellte mit Diddi das zweite Doppel: Das Ergebnis: ein glatter Durchmarsch!
Beide Doppel gewannen ihre Spiele. Auch alle vier Einzel gingen an Kulmbach, sodass Block 2 mit 0:14 Punkten komplett gewonnen wurde.
Vom klaren Sieg beflügelt ging es im dritten Block mit jetzt wieder klassischen Abwehr / Stürmer Kombinationen weiter: Fregger/Max und Jessi/Mo.
Trotz widriger Bedingungen und personeller Einschränkungen zeigte der 1.KSC Kulmbach e.V. 2 eine geschlossene, kämpferische Teamleistung
Doch jetzt zeigte Bamberg, dass sie noch nicht aufgegeben hatten: der erste Satz bei Fregger/Max war schnell verloren. Ein taktischer Wechsel sollte im zweiten Satz helfen, Freggers Bänder an der 3 und 5 wurden entfernt und Max sollte zeigen, was er im Sturm kann. Der Wechsel ging nach hinten los und plötzlich steht es 0:3 im zweiten Satz. Also wieder zurückgewechselt und dieser Wechsel ging auf, nach einer starken Aufholjagd konnte Satz 2 gewonnen werden. Der letzte Satz ging in die Verlängerung und Fregger bewies starke Nerven, obwohl er mit Günters Abwehr große Mühe hatte – die beiden kennen sich aus dem Training bestens. Am Ende setzte sich Kulmbach nach einem wahren Krimi durch und holte weitere 3 Punkte.
Auch auf dem Nachbartisch wurde es spannend: Jessi und Mo lieferten sich ein intensives Duell gegen Jerry und Steve, das nur durch entscheidende Banden Tore von Jessi nicht verloren wurde, am Ende aber ebenfalls zugunsten des KSC ausging.
Vier von vier Doppeln – nur drei Einzel abgegeben
Am Ende des Tages wurden alle acht Doppel gewonnen und auch in den Einzeln zeigte der KSC Klasse – nur drei Einzel wurden insgesamt abgegeben.
Fazit:
Trotz widriger Bedingungen und personeller Einschränkungen zeigte der 1.KSC Kulmbach e.V. 2 eine geschlossene, kämpferische Teamleistung. Der deutliche 6:50-Sieg gegen TFC Bamberg 4 ist nicht nur ein Ergebnis auf dem Papier, sondern auch ein Ausdruck der starken Moral und Flexibilität des Teams.
Ein großes Dankeschön an die Gastgeber aus Bamberg, die trotz der Hitze für eine angenehme Atmosphäre sorgten – sowohl sportlich als auch organisatorisch.
- Heinz Kießling
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Sieg auf Messers Schneide
Am 14.6. fand das Auswärtsspiel bei der Kurbelgemeinde Würzburg statt. Erneut nicht in Bestbesetzung, fuhren die Kulmbacher mit Leichauer, Seisenberger, Schirmer, Zeh und Kießling vollen Mutes nach Würzburg. Aber hoppla – war da nicht was im Hinspiel?
Ja – da war was. Mehrere unnötige Diskussionen in den letzten Vierteln hinterließen Spuren bei den Würzburgern. Und da der Aufstieg für sie in greifbarer Nähe war, bestanden sie dieses Mal auf einen Schiedsrichter. Aber ein dazu irritierender Post auf der Homepage der Würzburger brachte die Kulmbacher schon im Vorfeld auf Betriebstemperatur.
Um die Wogen etwas zu glätten, erklärte SF Timo Fetzner bei seiner Ansprache ausdrücklich, dass der angeforderte Schiedsrichter nichts mit den Diskussionen in Kulmbach zu tun hatte. Man wollte einfach mal mit Schiedsrichter spielen – und meiner Meinung nach so auch eventuellen Diskussionen aus dem Weg gehen. Als Schiedsrichter wurde Alex Reichl verpflichtet die Partie zu leiten, und so gings auch in das erste Viertel.
Und Kulmbach war hellwach. Mit Leichauer/Schirmer und Kießling/Zeh gings in die Doppel. Und wenn Chris Z. nicht so nervös gewesen wäre, hätte man vielleicht sogar beide Doppel gewonnen – denn gut gespielt hat er. Aber mit 3 Siegen in den Einzeln gings erst mal mit 9:5 in Führung.
Im zweiten Block spielten die gleichen Teams erneut gegeneinander. SF Kießling erwartete einen weiteren Sieg von Chris und Martin und er selbst wollte seine Niederlage aus dem ersten Spiel egalisieren. Der Plan ging leider nicht auf, denn Chris/Martin verloren, aber Chris/Heinz gewannen. Wieder unentschieden in den Doppeln. Auch die Einzel standen spitz auf Knopf und endeten ebenfalls unentschieden. Endstand nach dem zweiten Viertel: 16:12 für Kulmbach.
Hah -wieder 4 Kerben mehr in meinem Colt...
Im dritten Viertel sollte in den Doppeln mit Seisenberger/Kießling eine Schippe draufgelegt werden, was leider misslang. Erneut in den Doppeln und in den Einzeln unentschieden gespielt, was zum Endstand nach dem 3. Viertel von 23:19 für Kulmbach führte.
Wieder das entscheidende letzte Viertel – aber kein Problem, war ja ein Schiri da.
Eine wohl überlegte Aufstellung vom alten Fuchs Lässiter in den Doppeln sollten den Sieg bringen. Und Leichauer/Kießling legten mit 2:0 den Grundstock. Und bei Schirmer/Seisenberger stands auch gut. Beide gingen mit 1:0 in Führung und bei 4:4 hatte unser Kurti Matchball zum Sieg.
Ging aber leider knapp daneben und Würzburg drehte das Spiel. Wieder unentschieden in den Doppeln. Egal – wenn wir wie in den vorherigen Einzeln jetzt 2 gewinnen, sind wir auch durch. Und so startete man in die letzten 4 Einzel.
Uiuiuiuiuiii – was war denn da plötzlich los. Würzburg überrannte mit 3 Siegen die Kulmbacher und ging mit 28:26 in Führung.
So kam es zum Showdown und der „Alte Fuchs Lässiter“ zeigte allen, dass er noch lange nicht in seinem Bau liegt und sein Rudel sich immer noch auf ihn verlassen kann. Denn Lässiter lies Marcel Wasmer keine Chance – 2:0 und somit der 4. Sieg im 4. Einzel und das Unentschieden war gerettet.
Fazit - spielerisch:
Kulmbach hat den Sieg selbst verkackt und somit ist das Unentschieden gerechtfertigt. Trotz der immensen Hitze – sowohl drinnen als auch draußen - gingen die Spieler doch an ihre Grenzen. Und das ist das, was ich auch erwarte. Immer alles geben. Wenn man dann trotzdem verliert, war der andere halt besser. Der Teamgeist macht es mir als SF leicht, meine Aufstellungen zu planen und es macht mir unglaublich Spaß mit den Jungs.
Fazit – schiedsrichtertechnisch:
Eigentlich hätten wir den Schiedsrichter gar nicht gebraucht, denn es war ein unglaublich faires, aber trotzdem umkämpftes Spiel. Oder wars so ruhig, weil er dabei war? Wird man wohl nie erfahren.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich hier bei Timo Fetzner, der sich in einem persönlichen Gespräch mir nochmal erklärt hat und sich für die falsche bzw. unglückliche, mittlerweile korrigierte Formulierung, entschuldigt hat - und ich habe die Entschuldigung angenommen.





