- Max Hadinger
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DJK Weiden 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Die zweite Mannschaft weiterhin ungeschlagen gegen Weiden
Mit der neuen Mannschaftskonstellation aus Alex, Detlef, Fregger, Jessi, Martin und Max geht es für die 2. Mannschaft nach dem erfolgreichen Aufstieg endlich los in der Bezirksliga Nord 2. Doch schon früh zeichnete sich ab, dass Detlef und Fregger an dem ersten Termin nicht dabei sein konnten. Damit war klar: Die verbleibenden vier mussten das Spiel stemmen. Ein paar Wochen vor dem Spiel dann die nächste Hiobsbotschaft: Martin verletzte sich am Fuß und könnte möglicherweise nicht einmal ohne Hilfe stehen – natürlich extrem ungünstig, vor allem mit Blick auf die Einzel.
Zum Glück griff Plan D: Aus der neu gegründeten dritten und vierten Mannschaft wurde nach Unterstützung gefragt, und Daniel erklärte sich bereit, auszuhelfen. Dafür nahm er sogar eine rund fünfstündige Bahnfahrt auf sich. An dieser Stelle nochmals ein riesiges Dankeschön im Namen der gesamten Mannschaft! So ging der KSC schließlich zu fünft gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga an den Start – die erste Mannschaft aus Weiden.
Block 1 – Traumstart gegen einen Favoriten
Voller Motivation und Siegeswillen startete Kulmbach mit den Doppeln Martin/Jessi sowie Daniel/Alex. Beide Partien waren teilweise sehr knapp, konnten aber mit viel Einsatz und Konzentration nach Hause gebracht werden. Das Niveau war insgesamt sehr hoch und der Unterschied zur zuletzt gespielten Kreisliga deutlich spürbar. Durch die Neuzugänge und Aushilfen Martin und Daniel hatte sich jedoch auch das Kulmbacher Mannschaftsniveau spürbar gesteigert – man konnte absolut mithalten. Auch in den Einzeln überzeugte der KSC und gab nur ein einziges Spiel ab. Zwischenstand nach Block 1: 12:2 für Kulmbach – ein überragender Start.
Block 2 – Kulmbach auf der Überholspur
Im zweiten Block blieb man bei der gleichen Aufstellung. Wieder waren es enge und hart umkämpfte Spiele, doch erneut mit dem glücklicheren Ende für Kulmbach. Sowohl in den Doppeln als auch in den Einzeln zeigte der KSC eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung. Zwischenstand nach Block 2: 24:4 für Kulmbach – ein Ergebnis, mit dem vor Spielbeginn wohl kaum jemand gerechnet hätte.
Es entwickelte sich ein echter Krimi zum Abschluss...
Nun sollte eigentlich der Sack zugemacht werden. Die bewährten Erfolgsdoppel aus Block 1 und 2 standen wieder bereit, doch diesmal musste Kulmbach stellen. Weiden reagierte clever mit einem Stellungswechsel – leider mit Erfolg. Beide Doppel gingen an die Gastgeber. Weiden hatte längst nicht aufgegeben und kämpfte nun um jeden Ball. Die Spiele waren extrem knapp und hart umkämpft, diesmal jedoch mit dem besseren Ende für Weiden. Auch in den Einzeln konnte Kulmbach nicht an die starke Leistung der ersten beiden Blöcke anknüpfen: Drei Einzel gingen verloren, lediglich Jessi holte in einem starken Spiel die einzigen zwei Punkte für den KSC. Plötzlich stand es nur noch 26:16 für Kulmbach – der Vorsprung schmolz dahin. Kulmbach brauchte nur noch zwei Punkte für ein Unentschieden und drei für den Sieg.
Block 4 – Entscheidung im Krimi
Im letzten Block durfte Kulmbach wieder reagieren, doch erneut konnte kein Doppel gewonnen werden – die Entscheidung musste also in den Einzeln fallen. Es entwickelte sich ein echter Krimi zum Abschluss. Am Ende waren es Daniel und Jessi, die mit einem wichtigen Sieg Nervenstärke bewiesen und Kulmbach zumindest das Unentschieden retteten. So endete ein kurioser und extrem intensiver Abend schließlich mit einem Unentschieden.
Fazit:
Natürlich ist das Ergebnis nach einem solchen Traumstart enttäuschend, und die Mannschaft trat spürbar niedergeschlagen die Heimreise an – es fühlte sich eher wie eine Niederlage an. Dennoch gibt es keinen Grund für Selbstvorwürfe: Kulmbach spielte stark, während Weiden in den letzten beiden Blöcken einfach noch einmal zulegen konnte und sich die Punkte verdient erarbeitete. Unterm Strich geht das Unentschieden absolut in Ordnung und spiegelt die Stärke beider Mannschaften gut wider – auch wenn es sich an diesem Abend anders angefühlt hat.
- Heinz Kießling
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Die Landesliga muss noch etwas warten
Mit dem 2. Platz in der Verbandsliga und dem Verzicht der 1. Mannschaft von Aschbach, an der Aufstiegsrunde teilzunehmen, erhielt der 1.KSC Kulmbach e.V. die Chance zum Aufstieg in die Landesliga.
Nach Absprache mit dem BTFV fand das Relegationsspiel gegen den KDC Vorderbreitenthann auf neutralem Boden in Nürnberg statt. (Bei dieser Gelegenheit geht unser Dank an Michi Malcharek, der die Tische für die beiden Mannschaften vorbereitete und auch ständig bei kleinen Problemen mit den Tischen half)
Und diese Chance wollte der KSC auch nutzen. In Bestbesetzung fuhr man also am Samstag mit Otte, Seisenberger, Wagner, Schirmer, Leichauer, Zeh und Kießling nach Nürnberg und eingestimmt durch den neuen und alten 1.Vorsitzenden Thomas Otte und SF Heinz Kießling wollte man alles geben. Erfreulich war zudem das mitgereiste Supportteam - bestehend aus Mona, Fregger und Kalle - die den Kulmbachern moralisch zur Seite standen.
So startete man ins erste Viertel in den Doppeln mit den Paarungen Otte/Wagner und Schirmer/Leichauer. Allerdings hielt der KDC mit Barthelmeß/Wolfrum und Fischer/Reichl dagegen, was den „Tannern“ zwei Siege in den Doppeln bescherte. Aber Kulmbach wehrte sich und mit 3 Siegen in den Einzeln wurde klar, dass Kulmbach dagegenhalten konnte. Allerdings musste eine Steigerung in den Doppeln her. Endstand nach dem ersten Viertel 8:6 für den KDC.
Noch nix verloren
Ein Wechsel in den Doppeln mit Seisenberger für Otte brachte die Wende, denn plötzlich gewann Kulmbach beide Doppel mit 2:1. Und mit 2 Siegen in den Einzeln hat man das Spiel plötzlich gedreht. Endstand nach dem 2.Viertel 16:12 für Kulmbach.
Landesliga, wir kommen?
War man in den ersten beiden Vierteln in den Einzeln noch eine Macht, so brach hier die Leistung total ein und jedes Spiel wurde verloren. Und nur 1 Sieg in den Doppeln verbreitete den ersten Frust, denn Vorderbreitenthann hat spielerisch gekontert und geht mit 23:19 im 3. Viertel in Führung.
Der Einbruch im 3. Viertel brach den Kulmbachern das Genick
Fazit:
Für Kulmbach war die Chance zum greifen nah, doch leider wurden erneut Satzbälle im Doppel als auch im Einzel vergeben, was nach den ersten beiden Vierteln zu einem größeren Vorsprung hätte führen können. Allerdings ist der Einbruch in den Einzeln im 3.Block nicht nachzuvollziehen und ich denke, Kulmbach knickte dadurch etwas ein.
Aus spielerischer Sicht muss ich sagen, die Mannschaft war von Anfang an hoch konzentriert und hat alles gegeben, sowie kämpferisch als auch spielerisch, aber es hat halt einfach nicht gereicht und der Sieg der KDCler geht absolut in Ordnung.
Bester Spieler der Kulmbacher in Doppel und Einzel war Kurt Seisenberger (im Doppel mit Chris Wagner).
- Max Hadinger
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DJK Weiden 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Dass dieses Spiel überhaupt stattfinden konnte, war lange unklar. Kulmbach hatte am ursprünglichen Termin nicht genug Spieler und stand kurz davor, das Saisonfinale kampflos abgeben zu müssen. Da es das entscheidende Spiel um den Aufstieg war, wäre das besonders bitter gewesen.
Doch wenige Wochen vor dem Termin kam die rettende Nachricht vom BTFV: Für den letzten Spieltag wurde eine Sonderregelung genehmigt, sodass die Partie um eine Woche verschoben werden durfte. Nach kurzer Absprache mit Weiden stand der neue Termin – das Spitzenspiel war gerettet!
Spannung vor dem Finale
Nach langer Anfahrt mit kleinen Umwegen über die Oberpfälzer Feldwege traf das Kulmbacher Team schließlich in Weiden ein. Die Stimmung war angespannt, aber positiv: Wer hier gewinnt, ist Meister – doch Weiden reichte auch ein Unentschieden, um den Titel zu sichern.
Die Location: gemütlich, zwei Tische, aber extrem glatte Spielflächen – also höchste Konzentration und Vorsicht beim Fischen gefragt.
Beide Doppel starteten ausgeglichen, doch Weiden hatte in den entscheidenden Momenten das glücklichere Händchen. Nach vergebenen Satzbällen auf Kulmbacher Seite gingen beide Doppel knapp an Weiden. In den Einzeln lief es dafür deutlich besser: Drei Siege brachten den KSC zurück ins Spiel.
Der Rückstand wuchs – und das Spiel drohte zu kippen.
Mit einer neuen Aufstellung wollte der KSC den Umschwung schaffen – der Plan ging jedoch nur zur Hälfte auf. In den Doppeln reichte es immerhin zu einem Unentschieden, doch in den Einzeln lief gar nichts zusammen: kein einziger Sieg, Weiden dominierte diesen Block klar. Der Rückstand wuchs – und das Spiel drohte zu kippen.
Block 3 – Kulmbach kämpft sich zurück (Weiden 24 : 18 KSC)
Wieder wurde in den Doppeln umgestellt. Zwar sprang erneut nur ein Unentschieden heraus, doch die Kulmbacher zeigten jetzt wieder ihre Stärke in den Einzeln: Drei Siege brachten die Hoffnung zurück.
Die Aufholjagd war gestartet, und die Spannung stieg weiter.
Block 4 – Showdown im letzten Satz
Die Rechnung war einfach: Um noch zu gewinnen, musste Kulmbach zwei Doppel und drei Einzel holen.
Die finalen Doppel mit Alex & Max sowie Mika & Massi starteten furios: Das erste Doppel ging schnell an Kulmbach. Im zweiten folgte ein echter Krimi: Mika und Massi lieferten sich einen langen Schlagabtausch gegen Martin & Ditmar. Mo spielte hochkonzentriert, nahm sich auf der Drei viel Zeit und verwandelte die entscheidenden Chancen. Zweiter Doppelsieg – Kulmbach war wieder dran!
Nun mussten nur noch drei Einzelsiege her. Zwei davon wurden eingefahren – doch der letzte fehlte, und so endete das Spiel mit einem gerechten 28 : 28-Unentschieden.
Damit bleibt der KSC 2 gegen Weiden ungeschlagen!
Aufstieg trotzdem geschafft 🎉
Kurz vor dem Spiel gab der BTFV bekannt, dass es ab nächster Saison zwei Bezirksligen geben wird. Somit steigt auch der Zweitplatzierte direkt auf! Der Meistertitel ging zwar knapp an Weiden, doch der Aufstieg war geschafft – ein riesiger Erfolg für die erst zu Saisonbeginn neu gegründete zweite Mannschaft.
Fazit:
Ein dramatisches Saisonfinale mit Emotionen, Spannung und Teamgeist pur. Kulmbach zeigte, warum sie zu Recht ganz oben mitspielen – stark, geschlossen und mit jeder Menge Herz.
Besonders hervorzuheben:
Mo, der im letzten Block mit einer nervenstarken Leistung den zweiten Doppelsieg sicherte.
Kalle, Martin und Roman, die als Fans und Support mitreisten.
Alex, Diddi, Fregger, Jessi, Max, Mika und Mo –, die allen Zweiflern zum Trotz eine herausragende Saison spielten und sich mit dem Aufstieg in die Bezirksliga belohnten.
Bestes Team 💙🤍 – BLUE AND WHITE!
- Alex Hansl
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Vereinsmeisterschaft 2025
Bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft des 1.KSC Kulmbach e.V. gab es eine durchaus rege Beteiligung, darunter waren auch einige Neuzugänge vertreten, die sich teils wacker geschlagen haben.
Nach einer deftigen (und von der Vorstandschaft gesponsorten) Brotzeit für alle Spieler und Spielerinnen startete man zunächst in einem Schweizer System mit insgesamt 6 Vorrunden, bei der in jeder Runde die Doppelpaarungen anhand der Spielstärken der vorhergehenden Spiele neu zugelost wurden.
Hier gab es noch keine großen Überraschungen, auch wenn die ein oder andere Partie bereits sehenswert war. Die Überraschung kam dann nach Ende der Vorrunde, als es zur automatischen Auslosung der Doppel-K.O-Runde kam. Eine insgesamt ausgewogene Mischung entstand, doch mit Doppeln wie Otte/Schirmer und Leichauer/Hadinger gab es schon den ein oder anderen Kracher.
Das richtige Glück bescherte die Losfee allerdings zwei der beiden Kulmbacher Neuzugänge, teilte sie doch Ayhan Bediroglu und Kalle Bergmann einander zu, die aus ihrer früheren Zeit bei Münchberg und auch bei anderen Spielen oder Turnieren schon immer ein festes Doppel bilden. Somit gab es also drei richtige Kracher-Doppel. Dann gab es noch das Doppel Manfred Redel/Marika Heim, die auf dem Papier eher als unscheinbar anzusehen waren, die durch ihre tolle Form an diesem Abend aber dem ein oder anderen Gegner Kopfzerbrechen bereiteten.
Nach der obligatorischen Siegerehrung zog der 1.Vorsitzende Thomas Otte ein durchaus positives Fazit.
Bei der letzten Partie hatte das Ex-Münchberger-Doppel sicherlich die Favoritenrolle inne, doch Redel/Heim wollten hier noch ein Wörtchen mitreden, was sie eindrucksvoll unter Beweis stellten. Wiederum zeigte Heim eine starke defensive Leistung, die sie zeitweise auch durch extrem gutes Rausspielen (inklusive dem ein oder anderen Tor) untermauerte. Auf der anderen Seite biss sich Bediroglu beim Schießen gegen Heim manchmal die Zähne aus.
So kämpften sich Redel/Heim zu einem 2:1 in Sätzen heran. Da Redel/Heim aus der Verliererrunde kamen, mussten sie entsprechend einen Satz mehr gewinnen und so lief es auf den alles entscheidenen Satz hinaus. In diesem verloren Heim/Redel dann etwas die Kontrolle, was Bediroglu/Bergmann einen ungefährdeten Satzsieg und damit den Gewinn der diesjährigen Vereinsmeisterschaft 2025 bescherte.
Nach der obligatorischen Siegerehrung zog der 1.Vorsitzende Thomas Otte ein durchaus positives Fazit. Die Vorstandschaft hofft, dass es allen genauso viel Spaß gemacht hat und bedankt sich für die tolle Beteiligung an diesem schönen Abend.

- Heinz Kießling
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Sieg in der „Hölle von Aschbach“
Am vorletzten Spieltag gings zum Tabellenführer nach Aschbach. Dank Christian Wagner konnte der KSC mit Kurti, Martin und Heinz antreten und zur Sicherheit war der Massimo auch dabei.
Und der KSC wollte beweisen, dass mit ihm immer noch zu rechnen ist und er noch lange nicht abgeschrieben werden sollte. Denn schon beim Einspielen war eine hochmotivierte Konzentration zu spüren. Die Aschbacher, die bereits seit Wochen ihren Tabellenplatz feiern, kamen erst kurz vor Spielbeginn, und so gings dann auch sofort los.
Mit Seisenberger/Wagner und Schirmer/Kießling startete man im ersten Block. Und siehe da, nach dem ersten Block stand es in den Doppeln und in den Einzeln jeweils Unentschieden 7:7.
Mit der gleichen Aufstellung gings ins zweite Viertel und was soll ich sagen - erneut Unentschieden im Doppel und Einzel. Endstand 14:14.
Scheint so, als wollte keiner heute gewinnen...
So gings ins 3. Viertel. Spannend, aber vom Ergebnis her langweilig, denn es wurde wieder Unentschieden gespielt. Jetzt wurden die ersten Stimmen laut nach dem Motto: „Heute machts so viel Spaß, und anscheinend will keiner gewinnen. Da könnten wir eigentlich jetzt aufhören und im 4. Block auch unentschieden eintragen“ (O-Ton eines Aschbachers).
Schau mer mal – dann „säng mers scho“.
So startete man das letzte und entscheidende Viertel. Nach einem – wie sollte es auch anders sein – Unentschieden in den Doppeln, musste eine Entscheidung im Einzel folgen. Doch was war da los? Irgendwie funktionierte die Aufstellung in den Einzeln nicht. Nach längerem Überprüfen gab es nur eine Lösung: unser Massimo musste einspringen – und das auch noch gegen einen der stärksten Einzelspieler – dem Bastian.
Und den hat unser Massimo ganz schön geärgert. Beide Sätze gingen zwar mit 5:4 an den Bastian, aber Mo war voll fokussiert – trotz „Amore“ - und bot eine absolut kämpferische Leistung. Respekt!
So lag die Entscheidung bei den anderen Einzeln. Chris und Kurt legten vor, Unentschieden schon mal gesichert.
So lag es allein an unserem Erdbäer, den Sieg für Kulmbach einzufahren. Und Martin, der an diesem Spieltag mit seiner Leistung selbst nicht zufrieden war, hat nochmal alles gegeben und mit einer absolut kämpferischen Leistung – ok, ein paar Schweißer von der 5 waren auch dabei – sein Einzel gewonnen und somit Kulmbach den Sieg in der „Hölle von Aschbach“ gesichert.
Fazit:
Nach den vielen Unentschieden denkt man, Kulmbach war stets auf Augenhöhe - leider nein. Schirmer und Kießling hatten nicht ihren besten Tag und vergaben leider den einen oder anderen Punkt. Nur ein Sieg in den Doppeln und 3 Siege (2x Heinz, 1x Martin) in den Einzeln ist das einfach zu wenig.
Nur der außergewöhnlichen starken Leistung von Kurt Seisenberger und Christian Wagner ist es zu verdanken, dass Kulmbach gewonnen hat. 3 Siege in den Doppeln und 6 Siege (4x Kurt, 2x Chris) in den Einzeln (21 Punkte) waren der Garant für den Sieg der Kulmbacher.




