Zum Inhalt springen
TISCHFUSSBALL BEIM 1.KSC KULMBACH E.V.

KICKERN IST GESCHWINDIGKEIT LEIDENSCHAFT. FASZINATION. EMOTION.

Wo Konzentration auf Präzision trifft und jeder Ballwechsel Geschichte schreiben kann. Das ist der 1.KSC Kulmbach e.V.
Tischfußball seit 1970!

80+
INT. PLÄTZE
55+
JAHRE AM START
100%
ENGAGEMENT

BEREIT FÜR DEIN ERSTES SPIEL?

Dann komm direkt in unsere offizielle WhatsApp Gruppe
Bleib am Ball.
Spielberichte, Livestreams und Turniere — folge uns auf allen Kanälen.

ST 9 2026 - Verbandsliga Nord

Heinz Kießling Lesezeit: 3 Minuten Zugriffe: 38
1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Bamberg 3

Dank FK Aschbach vorzeitig Meister
Nach der längeren Sommerpause fand nun endlich eines der letzten, mit Spannung erwarteten Ligaspiele statt, die um Aufstieg JA oder NEIN entscheiden sollten. Und mit TFC Bamberg 3 kam ein Gegner, den man nicht unterschätzen sollte, denn das Hinspiel hatte man nur knapp gewonnen.

Und so sollte – ja musste einfach ein Sieg her, um den Vorsprung zu halten, denn die Verfolger warten nur auf einen Fehler von uns. Bis auf den krankheitsbedingten Ausfall von Ayhan Bediroglou und berufsbedingter Abwesenheit von Christian Wagner konnte SF Kießling aber auf sein komplettes Team bauen.

Nach kurzer Ansprache, in der eigentlich nichts zu sagen war, denn alle wussten um was es ging, startete man ins erste Viertel. Mit Kalle und Kurt (für Ayhan) sowie Andy und Christian H., startete man in die ersten Doppel, und in den Einzeln spielte Marcus für Kalle. Endstand nach dem ersten Viertel: 11:3 und Spielführer Kießling verdrehte zum 1. Mal die Augen aufgrund der deutlichen Führung.

Doch wer den alten Hasen kennt der weiß, dass diese Zahlen ihm nix bedeuten. Deshalb forderte er von seinem Team: mit Vollgas rein in das zweite Viertel und Vorsprung ausbauen.

Die Schützenhilfe der Aschbacher wäre schon schön, aber ich will aus eigener Kraft Meister werden – also volle Konzentration auf unser Spiel Jungs...
Und wieder einmal konnte er sich auf sein Team verlassen. Eine Leistungssteigerung und eine deutliche 12:2 Führung zur 23:5 Zwischenstand nach dem 2. Viertel – und der „alte Mann“ verdrehte zum 2. Mal die Augen. „Na, seid ihr schon durch?“ – wurde SF Kießling gefragt. Antwort: „Nee - noch lange nicht...“ Und die Zwischenergebnisse der anderen Spiele, vor allem von Verfolger Nürnberg, die permanent durch sein Team verfolgt wurden, interessierten ihn nicht.

Und diese Ansage nahmen sich seine Jungs sehr zu Herzen, denn anders ist es nicht zu erklären, dass auch die letzten beiden Viertel mit jeweils 12:2 gewonnen wurden. Endstand nach dem letzten Viertel: 47:9 für Kulmbach.

Fazit:
Das hohe Endergebnis soll nicht die Leistung der Bamberger schmälern. Aber das Team der Kulmbacher war einfach stärker auf den Sieg fokussiert und wollte einfach gewinnen und sich die Chance zum Aufstieg nicht mehr nehmen lassen. Es war eine unglaubliche faire Begegnung, denn es wurde sogar während der Spiele herzlich gelacht und „geile“ Schüsse wurden jeweils vom Gegner anerkennenswert gelobt - findet man auch nicht so oft.