KC Nurn 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Für die zweite Mannschaft des KSC ging es heute auf den langen Weg nach Nurn. Alex musste kurzfristig passen, doch zum Glück konnte mit Steffen aus der dritten Mannschaft noch Ersatz organisiert werden. Damit stand immerhin eine Fünferbesetzung.
Der Start in die Partie verlief nahezu perfekt. Mit Fregger & Max sowie Jessi & Martin schickte Kulmbach zwei starke Doppel ins Rennen, die direkt beide Partien für sich entscheiden konnten.
Auch in den Einzeln hielt man gut dagegen, sodass der erste Block insgesamt ausgeglichen verlief. Dank der beiden Doppelsiege setzte sich Kulmbach dennoch früh ab – Zwischenstand: 10:4 für den KSC.
Nach einer etwas längeren Essenspause ging es in Block 2 weiter, doch diesmal hatte Nurn das bessere Ende für sich. Beide Doppel gingen an die Gastgeber, während sich die Einzel erneut die Waage hielten. Der Vorsprung aus dem ersten Block war damit aufgebraucht, und die Partie wieder völlig offen – Block 2 endet unentschieden.
Durch mehrere extrem lange Partien (...) zog sich der Abend ordentlich in die Länge.
Durch mehrere extrem lange Partien – teils über eine Stunde Spielzeit – zog sich der Abend ordentlich in die Länge. Der Samstag wurde spät, und auf Nurner Seite kam es zwischenzeitlich sogar zu Wechseln, da einige Spieler bereits weiter mussten.
Im letzten Block erneut das gleiche Bild: Unentschieden in den Doppeln. Damit lag der Fokus voll auf den Einzeln. Nurn legte vor und konnte zwei Siege einfahren, doch Kulmbach blieb cool. Max und Martin behielten die Nerven, holten ebenfalls zwei Siege und sicherten so das Unentschieden.
Fazit:
Ein langer und kräfteraubender Spieltag mit vielen engen, hart umkämpften Partien, der am Ende genau das widerspiegelt, was auf den Tischen zu sehen war: zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Ein großes Dankeschön geht an Steffen für das spontane Aushelfen sowie an die Mannschaft aus Nurn für einen fairen und intensiven Kickerabend. Die zweite Mannschaft des KSC hat erneut bewiesen, dass sie in der Bezirksliga absolut konkurrenzfähig ist – und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse gesammelt, an welchen Stellschrauben im Training noch gedreht werden kann.




