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ST 1 2026 - Bezirksliga Nord 2

DJK Weiden 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2

DJK Weiden 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Die zweite Mannschaft weiterhin ungeschlagen gegen Weiden

Mit der neuen Mannschaftskonstellation aus Alex, Detlef, Fregger, Jessi, Martin und Max geht es für die 2. Mannschaft nach dem erfolgreichen Aufstieg endlich los in der Bezirksliga Nord 2. Doch schon früh zeichnete sich ab, dass Detlef und Fregger an dem ersten Termin nicht dabei sein konnten. Damit war klar: Die verbleibenden vier mussten das Spiel stemmen. Ein paar Wochen vor dem Spiel dann die nächste Hiobsbotschaft: Martin verletzte sich am Fuß und könnte möglicherweise nicht einmal ohne Hilfe stehen – natürlich extrem ungünstig, vor allem mit Blick auf die Einzel.

Zum Glück griff Plan D: Aus der neu gegründeten dritten und vierten Mannschaft wurde nach Unterstützung gefragt, und Daniel erklärte sich bereit, auszuhelfen. Dafür nahm er sogar eine rund fünfstündige Bahnfahrt auf sich. An dieser Stelle nochmals ein riesiges Dankeschön im Namen der gesamten Mannschaft! So ging der KSC schließlich zu fünft gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga an den Start – die erste Mannschaft aus Weiden.

Block 1 – Traumstart gegen einen Favoriten
Voller Motivation und Siegeswillen startete Kulmbach mit den Doppeln Martin/Jessi sowie Daniel/Alex. Beide Partien waren teilweise sehr knapp, konnten aber mit viel Einsatz und Konzentration nach Hause gebracht werden. Das Niveau war insgesamt sehr hoch und der Unterschied zur zuletzt gespielten Kreisliga deutlich spürbar. Durch die Neuzugänge und Aushilfen Martin und Daniel hatte sich jedoch auch das Kulmbacher Mannschaftsniveau spürbar gesteigert – man konnte absolut mithalten. Auch in den Einzeln überzeugte der KSC und gab nur ein einziges Spiel ab. Zwischenstand nach Block 1: 12:2 für Kulmbach – ein überragender Start.

Block 2 – Kulmbach auf der Überholspur
Im zweiten Block blieb man bei der gleichen Aufstellung. Wieder waren es enge und hart umkämpfte Spiele, doch erneut mit dem glücklicheren Ende für Kulmbach. Sowohl in den Doppeln als auch in den Einzeln zeigte der KSC eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung. Zwischenstand nach Block 2: 24:4 für Kulmbach – ein Ergebnis, mit dem vor Spielbeginn wohl kaum jemand gerechnet hätte.

Es entwickelte sich ein echter Krimi zum Abschluss...
Block 3 – Das Imperium schlägt zurück
Nun sollte eigentlich der Sack zugemacht werden. Die bewährten Erfolgsdoppel aus Block 1 und 2 standen wieder bereit, doch diesmal musste Kulmbach stellen. Weiden reagierte clever mit einem Stellungswechsel – leider mit Erfolg. Beide Doppel gingen an die Gastgeber. Weiden hatte längst nicht aufgegeben und kämpfte nun um jeden Ball. Die Spiele waren extrem knapp und hart umkämpft, diesmal jedoch mit dem besseren Ende für Weiden. Auch in den Einzeln konnte Kulmbach nicht an die starke Leistung der ersten beiden Blöcke anknüpfen: Drei Einzel gingen verloren, lediglich Jessi holte in einem starken Spiel die einzigen zwei Punkte für den KSC. Plötzlich stand es nur noch 26:16 für Kulmbach – der Vorsprung schmolz dahin. Kulmbach brauchte nur noch zwei Punkte für ein Unentschieden und drei für den Sieg.

Block 4 – Entscheidung im Krimi
Im letzten Block durfte Kulmbach wieder reagieren, doch erneut konnte kein Doppel gewonnen werden – die Entscheidung musste also in den Einzeln fallen. Es entwickelte sich ein echter Krimi zum Abschluss. Am Ende waren es Daniel und Jessi, die mit einem wichtigen Sieg Nervenstärke bewiesen und Kulmbach zumindest das Unentschieden retteten. So endete ein kurioser und extrem intensiver Abend schließlich mit einem Unentschieden.​

Fazit:
Natürlich ist das Ergebnis nach einem solchen Traumstart enttäuschend, und die Mannschaft trat spürbar niedergeschlagen die Heimreise an – es fühlte sich eher wie eine Niederlage an. Dennoch gibt es keinen Grund für Selbstvorwürfe: Kulmbach spielte stark, während Weiden in den letzten beiden Blöcken einfach noch einmal zulegen konnte und sich die Punkte verdient erarbeitete. Unterm Strich geht das Unentschieden absolut in Ordnung und spiegelt die Stärke beider Mannschaften gut wider – auch wenn es sich an diesem Abend anders angefühlt hat.

 

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