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Unser Sport im Überblick

Regeln

Die wichtigsten Regeln im Turnierbereich
Je nach zugehörigen Verband oder Organisation unterscheiden sich die Regeln in kleinen Details.

  • Gespielt werden meistens 2 Gewinnsätze bis 6 Tore, in der Verliererrunde aber auch schon mal nur 1 Satz bis 7.
  • Die Mannschaft, gegen die das letzte Tor erzielt wurde, erhält das Recht den Ball einzuwerfen, wobei eine Beeinflussung des Balles (anschneiden) erlaubt ist.
  • Es ist nicht erlaubt, die Figuren vor und nach dem Ballkontakt beim Schuss um mehr als 360 Grad zu drehen.
    Drehen der Stange ohne Ballkontakt ist zwar nicht verboten, kann aber als Ablenkung gewertet werden.
  • Übermäßige Gewalt (am Tisch rütteln oder mit den Figuren anstoßen) ist ebenfalls nicht erlaubt.
  • Beim Schuss müssen beide Hände immer am Griff bleiben.
  • Tore mit der Mittelreihe sind erlaubt, auch gleich nach dem Einwurf.
  • Jeder Ball der hinter die Torlinie gebracht wurde, zählt als Treffer.
  • 1-Mann-Pässe sind beim Passen des Balles von der 2er auf die 5er und von 5er auf die 3er-Stange nicht erlaubt. Der Ball muss, nachdem er kontrolliert bzw. eingeklemmt wurde, immer mit einer anderen Figur durchgepasst werden.
  • Absichtlich gequetschte Pässe sind verboten.
  • Jede Mannschaft hat pro Satz zwei Time-Outs à 30 Sekunden.


Typische Kneipenregeln
Anzumerken ist, dass auf dem Kneipenniveau die Regeln regional und international unterschiedlich variiert werden.

  • Früher wurde üblicherweise bis 6 gespielt, da die meisten Automaten 11 Bälle auswarfen. So konnten 6 Tore nicht mehr eingeholt werden (maximales Ergebnis wäre 6:5). Vielerorts gibt es auch Automaten die nur 9 Bälle auswerfen. Bei fortgeschrittenen Spielern und höherrangigen Turnieren wird generell nur bis 5 gespielt.
  • Die Forder-Regel (in vielen Kneipen angewandt): Derjenige, der (zusammen mit einem Partner) Kicker spielen möchte, während schon zwei andere Teams spielen, kann fordern. Dies geschieht, indem man den Einwurfpreis von neuen Bällen auf den Kicker legt (in Deutschland meist ein 50 Cent-Stück), auf den Tisch klopft oder auch mündlich seinen Wunsch zu spielen ausdrückt („Wir fordern!“). Die neu an den Tisch getretene Mannschaft muss das Geld nachwerfen, sobald die noch vorhandenen Bälle verspielt sind. In der Regel gibt das Verliererteam seinen Platz an das fordernde Team ab.
  • Bei einigen SpielerInnen sind Torschüsse von der Mittelstange geächtet (auch „betonieren“,„schweißen“ und „holzen“ genannt). Gelegentlich wird auch vereinbart, dass diese nicht zählen (auch „französisch“ genannt, da nach französischen Kneipenregeln Mittelreihenschüsse generell verboten sind). Andere Varianten erkennen solche Tore nur dann nicht an, wenn sie direkt nach einem Anstoß erfolgen.
  • Neben der Einwurfregel wird auch oft mit Anspiel gespielt (auch „Abgabe“, „Anstoß“ oder „Fair Play“ genannt). Dabei wird der Ball z. B. durch eine Ecke ins Spiel gebracht, so dass die Mannschaft im Ballbesitz ist, gegen die das Tor gefallen ist.

Landesleistungszentrum

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Unser Verein spielt auf ITSF-Recognized Tournament-Tischen der Firma Leonhart.

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