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|NEWS| Spieltag 9 Landesliga Nord 2017

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1
Am 9. Spieltag fand das Rückspiel der Musketiere gegen die Mannen aus dem südlichen NORICUM statt. Und was war denn da los – ÜBERBESETZUNG bei den MUSKETIEREN!! Sowas gabs schon lange nicht mehr. Hatte man wider Erwarten das Hinspiel in Nürnberg gewonnen, war man an diesem Tag sehr selbstsicher, denn neben allen MUSKETIEREN waren auch ROUQUIN DE LA CHEVELURE, FRANCO LA CHAPELLE, STEPHANO DE LA RATIER und FRAISE D`MEMITZ vor Ort und man fühlte  sich „übermächtig“ und da RICHELIEUS SCHERGEN ohne ihren besten Mann, den DUKE VON BUCKINGHAM, antraten, war der Kampf in den Köpfen der MUSKETIERE eigentlich schon entschieden.

Mit ROUILLE L'EPEE startete man in das erste Viertel. Mit einem Sieg in den Doppeln und 2 Siegen in den Einzeln stand es 7:7 Unentschieden. Doch ARAMIS kam nicht ins Spiel und lies sich sofort auswechseln – hatte man doch die GEHEIMWAFFE RONQUIN wieder dabei. Doch eine Geheimwaffe ist nur solange geheim, wie sie geheim ist, und da die Geheimwaffe ja schon eingesetzt wurde, war sie nicht mehr geheim....... (häh?)

Unbeeindruckt vom Säbelgerassel der MUSKETIERE gaben die NORICUMER im 2. Viertel Vollgas, und mit dem ersten Doppelpack in den Doppeln und 3 Siegen in den Einzeln bauten die NORISLER die Führung zum 19:9 aus.

"Kulmbach in Vollbesetzung hatte die Nürnberger total unterschätzt"
Und nachdem PORTHOS auch noch ein RENDEZ-VOUS hatte und vorzeitig das Kampfgeschehen beenden musste, begann das wilde Wechselspiel der MUSKETIERE. Doch weder STEPHANO noch FRAISE schafften die Wende, wieder nur unentschieden im 3. Viertel zum Zwischenstand von 16:26.

Da glaubte wohl keiner mehr an den Sieg. Und so musste ein Doppelpack in den Doppeln her. ARAMIS hielt es nicht länger draussen. Mit gewetztem Säbel kam er zurück in die Schlacht, holte den ersten Sieg im Doppel, doch RONQUIN und D'ARTAGNAN patzen und LE FROMAGE LE FRITE  – nur dieses Mal aus Sicht der  NORISLER. Da halfen auch 3 Siege in den Einzeln nichts mehr.

FAZIT: Kulmbach in Vollbesetzung hatte die Nürnberger total unterschätzt und auch die erhofften Punkte mancher MUSKETIERE blieben aus. So ging der Sieg der Nürnberger in Ordnung. Lob an beide Mannschaften. Es war – im Gegensatz zum Hinspiel – ein absoluter fairer Kampf. Bester Spieler der Kulmbacher – David Kirsch.

MUSKETIERE =  Kulmbach
D`ARTAGNAN = Reini Lang
ATHOS = David Kirsch
ARAMIS = Heinz Kießling
PORTHOS = Dominik Schmidt
ROUQUIN DE LA CHEVELURE = Thomas Otte
STEPHANO DE LA RATIER = Steffen Rattler
FRANCO LA CHAPELLE = Frank Käppel
FRAISE D`MEMITZ = Erdbeer von Mitwitz (fraise = frz. für Erdbeere) Martin Schirmer
DUKE VON BUCKINGHAM = Stefan Scheuerlein
RICHELIEUS SCHERGEN / NORISLER  = Nürnberger
ROUILLE L'EPEE = rostiger Degen (ugs. holpriger Start)
RENDEZ-VOUS = Auswärtstermin
LE FROMAGE LE FRITE = der Käse ist gebacken (ugs. „gwunna“)
NORICUM = Der Name der Stadt leitet sich von nor für steiniger Fels ab und bezeichnete den von weit her sichtbaren Keuperfels mit der Burg. Sie und die zu ihren Füßen entstandene Siedlung wurden wohl nach dem Felsberg benannt. Daneben gibt es die These, dass sich der Name der Stadt von dem Personennamen Noro ableitet. Andere Deutungen wie „Nero-berg“, „Nur-ein-Berg“ oder „Neuberg“ erwiesen sich als falsch. Der Beiname Noris kam bereits im Humanismus auf. Erstmals bezeichnete Helius Eobanus Hessus Nürnberg als „noris amoena“ (liebliche Noris). Hessus lehnte sich dabei an die lateinische Schreibung des Stadtnamens in Urkunden als „Noricum“ oder „Norimberg“ an.
Endstand Landesliga Nord: 1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1 -- 25:31

|NEWS| Spieltag 9 Verbandsliga Nord 2017

MK Mainklein vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2

MK Mainklein vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Nachdem am 8.Spieltag kein Spiel für den 1.KSC Kulmbach e.V. 2 angesetzt war, ging es am 9.Spieltag der Verbandsliga Nord zur Auswärtsbegegnung nach Mainklein. Der MK Mainklein besitzt mittlerweile 2 Leohnart Tische, auf deren Spielbarkeit man sehr gespannt war.

Wie wird dieses Ligaspiel wohl ausgehen, fragte man sich? Denn bei dem Heimspiel des KSC 2 lag man weit vorne und doch verlor man dieses Spiel mit 27:29. Dieses Erlebnis hing den Kulmbachern noch hinterher und dies weckte den Ehrgeiz der Bierstädter, denn diesmal wollte man gewinnen.

Nach einer kleinen Einspielphase ging es auch schon los und im ersten Block traten bei den Doppeln die Oldstars Günter Geiger und Reiner Auschill und die Youngsters Stefan Schillig und Nadine Hagen an. Ein feiner Spielzug für den Anfang, denn man konnte beide Partien für sich entscheiden. Leider sah dies bei den Einzelbegegnungen anders aus. Hier konnte man insgesamt nur 1 Einzel für sich entscheiden.

"...es stand eine erhebliche Erleichterung in den einzelnen Gesichtern."
Im nächsten Block trat man wieder mit den gleichen Doppeln an. Hier konnte der KSC 2 nur ein Doppel für sich verbuchen, dafür 3 von 4 Einzeln, sodass man in den vorletzten Block mit einem Vorsprung von 17:11 ging.

Doch das hatte nichts zu sagen, denn nach der Erfahrung zu urteilen ging es ja schon einmal schief. Doch dies sollte nicht noch einmal vorkommen und so gaben in den letzten Spielen alle Beteiligten des KSC 2 nochmals Vollgas. Die Luftfeuchtigkeit stieg und die Bälle wurden im weiteren Spielverlauf immer rutschiger. Richtig Spaß hat das nicht gemacht, doch es hieß die Zähne zusammenbeissen.

Und dann war es endlich geschafft. Die Bierstädter beendeteten dieses wichtige Auswärtsspiel mit 33:23 für sich und es stand eine erhebliche Erleichterung in den einzelnen Gesichtern. Danke an meine Mannschaft und ein Danke an die Mannschaft von Mainklein für das schöne und faire Spiel und diesen insgesamt schönen Abend.

Endstand Verbandsliga Nord: MK Mainklein vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2 -- 23:33

|NEWS| Spieltag 7 & 8 Landesliga Nord 2017

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. Kurbelgemeinde Würzburg 1

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. Kurbelgemeinde Würzburg 1
RouQuin - Der 5. Musketier. Am Sonntag (mein erstes Ligaspiel an einem Sonntag in den letzten 44 Jahren!!!) fand das Rückspiel gegen die Mannen aus dem CASTELLUM VIRTEBURCH statt. Hatte man doch im Hinspiel deftig eins auf die Mütze bekommen, so wollte man die Revanche.

Erneut übernahmen  D'ARTAGNAN/ARAMIS die Verantwortung und begannen das erste Spiel gegen das Topteam der Castellanen KORNMEIER/SUMMA – und gingen gleich mit 2:0 unter. Doch ATHOS/PORTHOS konterten gegen SCHÄTZLEIN/ZÖLLER. Doch dann setzten die MUSKETIERE Ihre Geheimwaffe ein. D'ARTAGNAN verzichtete zugunsten seines weitläufigen Verwandten ROUQUIN DE LA CHEVELURE, der nach längerer Auszeit wieder seinen Degen ausgegraben und wieder Spass an den fetzigen Gefechten gefunden hat, auf sein Einzel. Und dies war ein COUP HABILE, denn  gleich ein überzeugender Sieg im ersten Spiel von ROUQUIN und 2 weitere Siege seiner Kampfgenossen brachten die MUSKETIERE im ersten Viertel mit 9:5 in Führung.

Auch im 2. Viertel zeigten ATHOS/PORTHOS, dass sie ein verlässlicher Garant für Siege sind, nur ARAMIS hatte einen Scheiß Tag. Obwohl es eine richtig spannende Begegnung mit tollen Pässe und Trefferquoten auf beiden Seiten war – aber 3 verschossene Matchbälle im entscheidenden Satz für ARAMIS waren zu viel und man verlor erneut 2:1. Dafür liefs in den Einzeln besser –  erneut 3 Siege. Endstand nach dem 2. Viertel von 18:10 für die MUSKETIERE.

"Ein Lob an beide Mannschaften, es wurde unglaublich fair gespielt"
„Doch eine deutliche Führung heißt gar nichts. War da nicht mal was beim letzten Bundesliga-Spieltag?!?!??“

Im 3. Viertel lies sich ARAMIS auswechseln und der wieder aktivierte ROUQUIN muss ran und zeigte, dass er nichts verlernt hat. Ganz im Gegenteil: eine wirklich beeindruckende neue 5er (!) - und so war der erste Doppelpack in den Doppeln perfekt. Die MUSKETIERE zogen somit auf 24:10 davon und bei den  Würzburgern konnte keiner mehr so recht daran glauben, diesen Vorsprung noch zu drehen.

Und die MUSKETIERE ließen nicht nach, gewannen erneut 3 Einzel zum Endstand 30:12 nach dem 3. Viertel, und LE FROMAGE LE FRITE.

Das letzte Viertel wurde einfach nur noch zu Ende gespielt. Endstand 41:15 für die MUSKETIERE.

FAZIT:
Ein Lob an beide Mannschaften, es wurde unglaublich fair gespielt. Und unser ROUQUIN ist besser denn je. Schön, dass du wieder da bist.

Auflösung:
MUSKETIERE =  Kulmbach
D`ARTAGNAN = Reini Lang
ATHOS = David Kirsch
ARAMIS = Heinz Kießling
PORTHOS = Dominik Schmidt
ROUQUIN DE LA CHEVELURE = Thomas Otte
COUP HABILE = geschickter Schachzug
LE FROMAGE LE FRITE = der Käse ist gebacken (ugs. „gwunna“)
CASTELLUM VIRTEBURCH = Würzburg. Obwohl bereits um 1000 v. Chr. eine keltische Fliehburg auf dem Marienberg nachgewiesen wurde, wurde Würzburg erstmals im Jahr 704 als „Castellum Virteburch“ urkundlich erwähnt. Die heutige Universitätsstadt zählt mit Ihren vielen Baudenkmälern und Kirchen, die nach 1945 wieder rekonstruiert wurden, und der anschließend wieder aufgebauten Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz zum Weltkulturerbe. Und über allem thront das Wahrzeichen Würzburgs – die Festung Marienberg.

Endstand Landesliga Nord: 1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. Kurbelgemeinde Würzburg 1 -- 43:13


Magic Soccer Marktleuthen 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 1
Eine zu spät beantragte Spielabsage zwang die MUSKETIERE das Spiel gegen die LEUKENER doch zu absolvieren um einer Strafe zu entgehen. Völlig entspannt, und das Auswärtsspiel eigentlich schon abgehakt, fuhr man plötzlich mit 5 Leuten (Wahnsinn – zum 2. mal mehr als 4 Spieler) in den  im 14. Jahrhundert zum Herrschaftsbereich der Burg Epprechtstein bei Kirchenlamitz gehörenden MARKT  LEUTHEN, welcher 1954 durch den bayerischen Innenminister Wilhelm Hoegener zur Stadt Marktleuthen erhobenen wurde.

Dort angekommen musste man feststellen, dass die M`Leuthener nicht in Bestbesetzung waren und mit 2 Spielern aus der 2. Mannschaft antraten. Doch die MUSKETIERE waren sich der Heim- und Kampfstärke der ML durchaus bewusst und so war von Anfang an volle Konzentration angesagt.

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ATS Sportstadion
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