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|NEWS| Spieltag 5 Verbandsliga Nord 2017

TFC Bamberg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2

TFC Bamberg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Am 31.03.2017 fand der 5. Ligaspieltag der Saison statt. Eigentlich wäre dieses Spiel ein Heimspiel der Kulmbacher gewesen. Da aber die Spielstätte der KSCler an diesem Tag geschlossen hatte, tauschte man das Heimrecht und somit fand dieses Ligaspiel in Bamberg statt. Deshalb vorab schon mal ein großes Dankeschön an die Bamberger, dass dies so reibungslos geklappt hat.

Die Bierstädter reisten mit 5 Leuten an, es spielten Nadine Hagen, Günter Geiger, Stefan Schillig, Marco Urban und Christian Kestel. Im ersten Block überließ die Spielführerin Hagen Ihren Männern den Vortritt bei den Doppeln und dies war - wie sich dann zeigte - eine sehr gute Wahl, denn man konnte sofort einen Vorsprung erzielen.

Die Bierstätter konnten beide Spiele gewinnen, und auch im Einzel holte man alle Punkte, sodass es bereits 14:0 für Kulmbach stand. Ob dies so weitergehen würde? Nicht ganz, man konnte im zweiten Block zwar die beiden Doppel für sich verbuchen, erzielte aber nur einen von vier möglichen Einzelsiegen. Ob sich das Blatt jetzt etwa wendet? Der vorletzte Block lief ausgeglichen und es wurde wirklich um jeden einzelnen Ball gekämpft.

"Es wurde auch immer schwerer am Tisch zu bestehen, da die Bamberger in Fahrt kamen..."
Es wurde auch immer schwerer am Tisch zu bestehen, da die Bamberger in Fahrt kamen und Kampfeswillen zeigten. Doch dann kam kurze Zeit später der Durchbruch mit dem Siegespunkt und von da an war auch der Gegner gebrochen, sodass man noch einige weitere Spiele für sich verbuchen konnte. Dass die KSCler am Ende mit einem Sieg nach Hause fahren durften, konnte wohl zu Beginn keiner so recht glauben, da Bamberg sehr stark aufgestellt war.

Als der Sieg sicher war, setzten die Kulmbacher ihren Neuling Nico Schirmer, welcher durch seinen Vater Martin Schirmer (1. Mannschaft) an den Sport herangeführt wird, ein. Er schlug sich tapfer, jedoch reichte es leider nicht um seinen Einzelpunkt zu holen. Am Ende gewannen die Bierstädter mit 41:15 Punkten.

Lieben Dank an die Bamberger für dieses schöne und faire Spiel und Danke an meine Mannschaft, die an diesem Abend wieder bis zum Schluss alles gab und dadurch verdiente Punkte aus Bamberg entführte.

Endstand Verbandsliga Nord: TFC Bamberg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2 -- 41:15

|NEWS| Spieltag 4 Verbandsliga Nord 2017

Kurbelgemeinde Würzburg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2

Kurbelgemeinde Würzburg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Am Samstag durfte der 1.KSC Kulmbach e.V. 2 zum 4. Spieltag den Weg nach Würzburg antreten. Nur mit Hilfe einer Last-Minute Zusage der beiden gehandicapten Kicker-Urgesteine Tyx und Kaz bekam  Stefan Schillig und Marco Urban die benötigte Unterstützung und die Partie konnte stattfinden.

Die Würzburger legten los wie die Feuerwehr und die Bierstädter kamen sofort in Rückstand. Mit einer sehr starken Einzelleistung von Marco Urban und dem ungebrochenen Kampfgeist der Anderen konnten die Kulmbacher die Entscheidung bis zum 4. Block offen halten.

"Ein besonderer Dank an Tyx und Kaz, die uns nicht im Stich gelassen haben."
Gegen sehr zahlreich erschienene Würzburger, die ihr Team unheimlich anfeuerten und somit unterstützten, ließ sich das Unvermeidliche an diesem Abend aber nur hinauszögern.

Meiner Meinung nach muss der KSC 2 bei den heimstarken Unterfranken in Topbesetzung plus Auswechselspieler antreten, um ein solches Spiel gewinnen zu können. Mit solchen Matches rückt der eigene Anspruch, in die höchste bayerische Liga aufzusteigen, eher in weite Ferne als dass er in greifbare Nähe rückt.

Ein besonderer Dank an Tyx und Kaz, die uns nicht im Stich gelassen haben.

Aufstellung Kulmbach:  
Kaz - Achim Kaluz
Tyx – Matthias Türk
Biber – Stefan Schillig
Marco Urban

Endstand Verbandsliga Nord: Kurbelgemeinde Würzburg 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2 -- 37:19

|NEWS| Spieltag 4 Landesliga Nord 2017

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Forchheim 2

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Forchheim 2
Die 4 Musketiere sind zurück! Kaum standen ARAMIS und PORTHOS ihren Degenbrüdern nicht zur Seite (ARAMIS war außer Lande und probierte den neuen POIDS DE GARLANDO aus, PORTHOS musste nach einem verlorenem Kampf gegen VIRUS DE LA GRIPPE das Bett hüten), schon wurde eine Schlacht verloren – aber nicht der Krieg.

Und RICHELIEUS sollte sich wundern, da half auch die nach Kulmbach entsandte GELBE GEFAHR aus der Königsstadt des südlichen Oberfrankens „VORHA“-Heim nichts.

Der junge D´ARTAGNAN fand an der Seite von ARAMIS wieder zu seinen gefürchtetn ATTACHE DE FLÊCHE zurück und ATHOS und PORTHOS legten in ihrer unnachahmlichen Art (REPOS E CONTENANCE) nach. In den Zweikämpfen gab es ein REMIS, Zwischenstand nach dem ersten Gefecht: 10:4 für die MUSKETIERE.

Der Drang zum Sieg gegen die SCHERGEN DES KARDINALS hielt auch im zweiten Gefecht an. Klare Angriffe und eiskalte Chancenausnutzung waren erneut der Untergang der Königsstädter, und im direkten Duell  legten D´ARTAGNAN, ATHOS und PORTHOS vor, nur ARAMIS hatte einen schlechten Tag. Mit 12:2 Vorstößen führten die MUSKETIERE mit 22:6 Punkten.

"Es war ein unglaubliches faires Spiel."
Anscheinend drohte RICHELIEUS seiner Truppe mit dem Kerker, denn plötzlich  wehrten, bissen und kämpften diese und erarbeiteten sich beim dritten Gefecht ein verdientes Unentschieden. Aber leider zu spät – die MUSKETIERE hatten die Schlacht bereits mit 29 Punkten entschieden.

Nach einer kräftigen Stärkung aller mit des „GEGNERS HENKERSMAHLZEIT“ konnten ein paar Siege in  leichten Grenzgefechten die Niederlage etwas erträglicher gestalten.

Endstand nach 4 Gefechten: 33:23 für die MUSKETIERE.

FAZIT:
Kulmbach ist noch lange nicht tot – es lebe das Team. Und: Es war ein unglaubliches faires Spiel.

Auflösung:
MUSKETIERE –  Kulmbach
D`ARTAGNAN – Reini Lang
ATHOS – David Kirsch
ARAMIS – Heinz Kießling
PORTHOS – Dominik Schmidt
GELBE GEFAHR/SCHERGEN DES KARDINALS – Forchheimer
RICHELIEUS –  Gegenspieler der Kulmbacher, in diesem Fall der LINNI (hähähä)
ATTACHE –  Angriffe
FLÊCHE –  Sturz- oder Sprungangriff - explosionsartiger, überraschender Angriff
VIRUS DE LA GRIPPE –  Grippe
REPOS E CONTENANCE – Ruhe und Gelassenheit
POIDS DE GARLANDO – neuer Garlandoball
GEGNERS HENKERSMAHLZEIT – Jürgen Eichners Pommes, über die alle (!) herfielen....
VORHA –  Obwohl zur Zeit der Namensgebung der Forellenreichtum in den Flüssen um Forchheim sicherlich sehr groß war, geht man heute davon aus, dass sich der Stadtname vom althochdeutschen vorha (für Föhre) ableitet, also Föhrenheim bedeutet. Der Name dürfte in der Mitte des 7. Jahrhunderts entstanden sein. Damals entstanden mit der ersten fränkischen Siedlungswelle in dieser Region zahlreiche Plansiedlungen mit dem Grundwort -heim, vor allem an Flussläufen.

Endstand Landesliga Nord: 1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Forchheim 1 -- 33:23

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